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RVOLVE - by Michael Adler

RVOLVE - Bachelor Thesis – Mercedes-AMG Sportlich aktives vs. autonomes Fahrerlebnis im Interieur Wie integriert man autonomes Fahren mit einem Mehrwert im Sportwagen?

. Insbesondere bei Sportwagenhersteller steht die Diskussion im Raum, ob denn eine Sinnhaftigkeit oder gar Sportlichkeits-bezogene Relevanz besteht, einen autonomen Modus anzubieten. Die überwiegend sportlich emotionalen Attribute einer Marke stehen dabei oftmals im direkten Kontrast zu neu entwickelten Technologien, die dem Fahrer mehr und mehr der eigentlichen Fahraufgabe entziehen oder zumindest erleichtern.

Die Integration eines autonomen Modus sollte den Sportwagenfahrer die Wahl selbst zu fahren nicht vorwegnehmen. Dies würde durch die bewusste Wahl eines spezifischen Fahrmodus gelingen, indem der Fahrer stets die Wahl- bzw. Kontrollmöglichkeit hat, den gewünschten Fahrmodus selbstständig zu wählen, ohne dass vom Fahrzeug die „Entscheidung“ zum autonomen Fahrmodus getroffen wird. Die Thesis-Arbeit integriert in den autonomen Fahrmodus einen nur im Interior fühlbaren sportlichen Rennmodus, in dem der Fahrer über Transformationen im Interieur das sportliche Rennerlebnis wahrnehmen und auf simulierten Rennstrecken virtuell erleben kann. Das Interface reagiert auf die gleiche Art und Weise auf wechselnde Situationsbedingungen mit anpassungsfähigen Inhalten und Grafiken. Durch die Personalisierungsmöglichkeiten und den wesentlichen Anzeigeinhalten, etwa im Rennmodus, wird dem Fahrer ein großes Spektrum an Möglichkeiten geboten, aber auch eine Reduktion auf das Wesentlichste, welches vor allem im Rennsport unabdinglich ist.

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Ein Projekt von

Fachgruppe

Schwerpunkt - Transportation Interior Design

Art des Projekts

Bachelorarbeit

Betreuung

foto: Prof. Andrea Lipp-Allrutz

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2017 / 2018

Keywords